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Paul Schick

About the Artist

Paul Schick

"Ich glaube an die Magie im Alltäglichen – an diese kleinen Momente,
in denen das Gewöhnliche plötzlich leuchtet."
"I believe in the magic of the everyday – in those small moments,
when the ordinary suddenly begins to glow."

Aufgewachsen in Hamburg, umgeben von Hafen, Wasser und dem ständigen Wechsel zwischen Licht und Grau, habe ich früh gelernt, in den Zwischentönen zu sehen. Die Kamera war zunächst ein Werkzeug der Neugier — ein Versuch, das festzuhalten, was mir im Alltag begegnete und mich nicht losließ. Daraus wurde eine Sprache, die weit über die Fotografie hinausgeht: eine Suche nach dem Moment, in dem sich das Sichtbare und das Empfundene berühren.

Mein Weg führte mich von den Straßen Hamburgs an die Küsten und Ozeane dieser Welt, durch pulsierende Großstädte und die stillen Ecken, die nur dem aufmerksamen Blick gehören. Jede Reise, jede Begegnung hat meine Arbeit verändert — nicht als bloße Inspiration, sondern als gelebte Erfahrung, die sich in Farben, Formen und Geschichten niederschlägt. Das Surfen lehrte mich Geduld und Timing, die Malerei das Loslassen, die Fotografie das Sehen im Bruchteil einer Sekunde.

Heute arbeite ich an der Schnittstelle von analoger und digitaler Kunst, von inszenierter Traumwelt und dokumentierter Wirklichkeit. Meine Werke entstehen oft aus einem einzigen Bild, einem flüchtigen Eindruck, der sich in Schichten aufbaut — durch Übermalung, digitale Manipulation oder das bewusste Zusammenführen verschiedener Medien. Dabei geht es mir nie um technische Perfektion, sondern um Authentizität: um die ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was mich bewegt, irritiert oder berührt. Kunst ist für mich kein Produkt, sondern ein Prozess — ein fortlaufendes Gespräch zwischen mir und der Welt, das nie abgeschlossen ist und immer neue Fragen aufwirft.

Growing up in Hamburg, surrounded by the harbour, water and the constant shift between light and grey, I learned early on to see in the in-between tones. The camera was initially a tool of curiosity — an attempt to capture what I encountered in everyday life and couldn't let go of. From that grew a language that reaches far beyond photography: a search for the moment where the visible and the felt converge.

My path led me from the streets of Hamburg to the coasts and oceans of this world, through pulsating cities and the quiet corners that belong only to the attentive eye. Every journey, every encounter has changed my work — not as mere inspiration, but as lived experience that manifests itself in colours, forms and stories. Surfing taught me patience and timing, painting taught me letting go, photography taught me seeing in the fraction of a second.

Today I work at the intersection of analogue and digital art, of staged dreamworlds and documented reality. My works often emerge from a single image, a fleeting impression that builds up in layers — through overpainting, digital manipulation or the deliberate merging of different media. It's never about technical perfection, but about authenticity: the honest engagement with what moves me, irritates me or touches me. For me, art is not a product but a process — an ongoing conversation between myself and the world that is never finished and always raises new questions.

Meine Kunst bewegt sich zwischen inszenierten Traumwelten und dem gelebten Alltag. Sie ist eine Suche nach Poesie im Profanen, nach Schönheit im Absurden.

Ich bin fasziniert von den möglichen Unmöglichkeiten des Alltags – jenen flüchtigen Momenten, in denen sich das scheinbar Banale in etwas Bedeutungsvolles verwandelt. Meine Kunst entspringt einem unkonventionellen Blick auf die Welt: Sie sucht Schönheit im Abwegigen, Poesie im Profanen und das Absurde im vermeintlich Gewöhnlichen.

Meine Werke bewegen sich zwischen inszenierten Traumlandschaften und reflektierten Momentaufnahmen gelebter Realität. Was mich berührt, was mir begegnet, wird zur Quelle – zur Essenz meiner künstlerischen Sprache. Dabei ist es oft ein spontaner Eindruck, eine visuelle Störung im Strom des Alltäglichen, aus dem sich Ideen entfalten und in Form und Dimension greifen.

Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Technologie entsteht ein Dialog – zwischen Mensch, Objekt, Raum und Zeit. Ich begreife Kunst als Medium kollektiver Energie: ein Resonanzraum, in dem sich das Persönliche mit dem Universellen verwebt.

Meine Arbeiten laden zum Innehalten ein. Sie wollen berühren, zum Staunen verführen – und zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Sie sind kein Fluchtort, sondern ein Zwischenraum: offen für Träume, Fragen und Begegnungen.

Kunst, so wie ich sie verstehe, ist mehr als Ausdruck. Sie ist eine poetische Bewegung – eine Kraft, die die Tiefe der menschlichen Seele berührt, sie mit Emotion, Schönheit und Erkenntnis füllt.

I am fascinated by the possible impossibilities of everyday life. I intend to create art with an unadapted perspective, that represents beauty, banality and absurdity of our modern times.

With this in mind, I create art from common items found in our environment that speak to me. My work varies between staged fantasy and dream worlds as well as the interpretation of my own reality.

Art and technology are the foundations of my work. Most impressions appear spontaneously. It is from this source that I develop concepts and ideas that give my work shape and dimension. I understand art as a way to capture the true power of the people in its collective energy. In a relationship that consists of objects, places and people.

The viewer will be given the opportunity to experience art that should thrill and amaze, inviting him to dream and interact with it. He should be torn out in a subtle way from his daily routine.

My art is essence, intensity and concepts of things to enrich the depths of a person's soul with emotion, beauty and knowledge. A simple dimension of poetry which seeks to move and touch something deep in humans.

Paul Schick

Paul Schick ist ein in Hamburg lebender Künstler und Fotograf. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Fotografie, Mixed Media und digitaler Kunst.

Nach seinem Studium begann er, die Grenzen zwischen klassischer Fotografie und zeitgenössischer Kunst auszuloten. Seine Werke wurden in verschiedenen Ausstellungen und Galerien gezeigt.

Mein Weg

Alles begann mit einer Kamera und dem Blick für das Unerwartete im Alltäglichen. Was als Neugier anfing, wurde zur Berufung – eine Reise durch Bilder, Medien und Begegnungen.

Mein Weg als Künstler ist geprägt von der ständigen Suche nach neuen Perspektiven, dem Experimentieren mit Techniken und dem Wunsch, Geschichten zu erzählen, die berühren und zum Nachdenken anregen.

"Kunst soll bewegen, irritieren – und einen Moment lang die Tür zur Tiefe des Menschseins öffnen."

Ausgangspunkt ist meist ein spontaner Eindruck – ein Riss in der Oberfläche des Gewöhnlichen. Ich verbinde Technologie und Intuition, um Werke zu schaffen, die berühren, zum Staunen einladen und den Blick auf unsere Wirklichkeit hinterfragen.

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